Am 13. November 2015 referierten Projektmanager Rico Loschke und Daniel Wuttig – C#-Developer – an der TU Dresden beim Usability Day Saxony. Die Tagung fand im Rahmen des Netzwerks Usability Saxony und des World Usability Days in Dresden statt. queo ist seit fünf Jahren aktiver Teilnehmer der Veranstaltung.

In der Keynote diskutierte der Experte Rolf Molich grundlegende Fragen zur Anwendbarkeit, Sinnhaftigkeit und Kosten von Usability. Den Fachvorträgen schlossen sich praktische Workshops an und auf der begleitenden Fachausstellung konnten die Teilnehmer unter anderem mit queo ins Gespräch kommen.

Wir finden individuelle Lösungen
Planungs- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen basieren auf zahlreichen Daten und deren Gewichtung. Wir finden individuelle Lösungen, die Ihren speziellen Anforderungen entsprechen und binden bestehende Systeme optimal ein.

Auch in diesem Jahr berichteten wir mit zwei Praxisbeispielen über unsere Herausforderungen in Kundenprojekten. Rico erläuterte die Herangehensweise bei der Umsetzung einer Website für eine breite heterogene Nutzergruppe aus Sicht der Marke queo. Er zeigte dabei welche Faktoren die Umsetzung einer Website beeinflussen, dass Kompromisse notwendig sind, um alle Anforderungen in einem einheitlichen Kommunikationskonzept zu vereinen. Am Beispiel des Veranstaltungskalenders der Stadt Dresden konnten die Zuhörer nachvollziehen wie wir arbeiten und welche Hürden dabei gemeistert werden.

Anschließend zeigte Daniel wie sich die Umsetzung einer Webanwendung für eine schmale Zielgruppe, die durch die Verwendung von Microsoft Office Produkten geprägt ist, unterscheidet. Die Erwartungshaltung des Kunden ist dabei das Kernelement mit dem die Konzepter und Entwickler zu kämpfen haben. An einem Praxisbeispiel – der Überführung einer Exceltabelle in eine Webanwendung – zeigte Daniel die Arbeitsweise von queoflow. Die Identifikation und Analyse von Key-Use-Cases ist dabei der erste Schritt, um für alle Nutzergruppen der Anwendung ideale Ansichten für ihre Aufgaben zu gestalten. In diesen Ansichten bekommen die Nutzer nur die für ihre Arbeit relevanten Daten angezeigt.

 

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Dadurch werden sie durch die Flut an Information des gesamten Datenmodells nicht erschlagen. Daniel erklärte anschließend wie das C#-Team bei queoflow die bekannten Funktionen aus Excel zum Filtern, Sortieren, Gruppieren und Ausblenden mithilfe des eigens entwickelten WebGrids in die Webanwendung integrierte. Dank des WebGrids können auf einfache Art und Weise neue Sichten auf das Datenmodell erstellt werden und der Nutzer findet seine bekannten Funktionen in diesen wieder. Der vermeintliche Freiheitsgrad der Nutzung kann damit wiederhergestellt werden.

 

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